Hannover: TimberTower gewinnt mit dem 100 Meter Holzturm für Windkraftanlagen den Deutschen...
Stimmen Sie bis zum 10. Mai für den Holzturm und informieren Sie auch Freunde, Familie und...
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Ökonomisch schlau handelnLängere Lebensdauer, höhere Effizienz durch höhere Nabenhöhen, geringere Projektkosten
Windkraftanlagen werden immer größer und höher, um den Ertrag zu steigern. Anlagen mit konventionellen Stahltürmen werden mit großen Höhen unwirtschaftlich. Sowohl Onshore als auch Offshore sind Alternativen nötig. Allerdings überzeugen weder die Betontürme noch die Gittermasten aus Stahl oder die Hybridtürme aus Beton und Stahl.
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Im Einklang mit der Natur bauenRessourcenschonend, nachhaltig CO2-Emissionen vermeiden
In der Windkraftbranche wird in Deutschland mehr Stahl verbaut als im Schiffbau. Das prognostizierte jährliche Wachstum der Windenergiebrache von etwa 20 bis 30 Prozent würde den Stahlverbrauch weiter erhöhen. Wir können durch Holztürme den Stahlverbrauch merklich reduzieren.
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Leichte Transporte ermöglichenTransport auf Standard-LKWs an nahezu jeden Ort der Welt, Montage vor Ort
Der Transport von Windkrafttürmen aus Stahl macht Schwertransporte notwendig. Diese Transporte limitieren den Durchmesser konventioneller Türme, da aufgrund von Brücken der Turmfuß auf einen Durchmesser von 4,20 Meter begrenzt ist. Eine größere Wirtschaftlichkeit erfordert aber größere Turmfußdurchmesser.
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Regionale Wertschöpfung unterstützenEinbindung regionaler Lieferanten, Steuereinnahmen für die Gemeinde, höhere Akzeptanz in der Bevölkerung
Die kommunale Wertschöpfung ist dann am höchsten wenn optimale Standorte für die leistungsfähigsten Generatoren
mit größtmöglichen Nabenhöhen bestückt – und die regionale Forst- und Bauwirtschaft einbezogen wird.
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