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//LIGNA: TimberTower erhält den Deutschen Holzbaupreis

07.05.2013

Hannover: TimberTower gewinnt mit dem 100 Meter Holzturm für Windkraftanlagen den Deutschen...

//TimberTower auf der LIGNA 2013

22.04.2013

Besuchen Sie uns in Halle 27, Stand B53

//Teilnahme GreenTec Awards 2013: Online Voting

17.04.2013

Stimmen Sie bis zum 10. Mai für den Holzturm und informieren Sie auch Freunde, Familie und...





Ökonomisch schlau handeln


Längere Lebensdauer, höhere Effizienz durch
höhere Nabenhöhen, geringere Projektkosten

Windkraftanlagen werden immer größer und höher, um den Ertrag zu steigern. Anlagen mit konventionellen Stahltürmen werden mit großen Höhen unwirtschaftlich. Sowohl Onshore als auch Offshore sind Alternativen nötig. Allerdings überzeugen weder die Betontürme noch die Gittermasten aus Stahl oder die Hybridtürme aus Beton und Stahl.
Holz stellt die attraktive Alternative für die Windkraft mit messbaren Vorteilen dar. Holz hat stabile Materialpreise, eine längere Lebensdauer, ermöglicht größere Turmfüße und Nabenhöhen, fördert die lokale Wertschöpfung, ist einfach rückbaubar und hat geringere Projektkosten. Es wird mehr Strom aus regenerativen Energiequellen umgewandelt, die Effizienz der Anlagen steigt und ermöglicht höhere Renditen.

Im Einklang mit der Natur bauen


Ressourcenschonend, nachhaltig
CO2-Emissionen vermeiden

In der Windkraftbranche wird in Deutschland mehr Stahl verbaut als im Schiffbau. Das prognostizierte jährliche Wachstum der Windenergiebrache von etwa 20 bis 30 Prozent würde den Stahlverbrauch weiter erhöhen. Wir können durch Holztürme den Stahlverbrauch merklich reduzieren.
Die Produktion von Stahlbau verbraucht darüber hinaus große Mengen an Energie und setzt CO2 frei. Holz macht das Gegenteil: Es bindet große Mengen an CO2 aus der Atmosphäre. Der TimberTower ist zu 99% ein Naturprodukt, CO2-neutral und nach seiner Verwendung problemlos zu recyceln.

Leichte Transporte ermöglichen


Transport auf Standard-LKWs an nahezu jeden Ort
der Welt, Montage vor Ort

Der Transport von Windkrafttürmen aus Stahl macht Schwertransporte notwendig. Diese Transporte limitieren den Durchmesser konventioneller Türme, da aufgrund von Brücken der Turmfuß auf einen Durchmesser von 4,20 Meter begrenzt ist. Eine größere Wirtschaftlichkeit erfordert aber größere Turmfußdurchmesser.
Holz ist hingegen ein kostengünstiges und einfach zu transportierendes Material. Die TimberTower-Komponenten werden in Standard-LKW oder 40-Fuß-Containern an den Standort geliefert. Der ökonomisch und ökologisch belastende Schwertransport wie bei Stahlrohrturmsegmenten entfällt.

Regionale Wertschöpfung unterstützen


Einbindung regionaler Lieferanten, Steuereinnahmen für
die Gemeinde, höhere Akzeptanz in der Bevölkerung

Die kommunale Wertschöpfung ist dann am höchsten wenn optimale Standorte für die leistungsfähigsten Generatoren mit größtmöglichen Nabenhöhen bestückt – und die regionale Forst- und Bauwirtschaft einbezogen wird.
Denn von Holztürmen profitieren einerseits die örtlichen Wald- und Sägewerksbesitzer, der Straßen-, Wege- und Kabeltrassenbau und das Zimmerei- und Dachdeckerhandwerk von vollen Auftragsbüchern. Andererseits profitieren die Kommunen von höheren Steuereinnahmen, die aus Beschäftigungseffekten resultieren: Forst-, Holz- und Zulieferbetriebe beschäftigen eine Vielzahl von ArbeitnehmerInnen, die Wohnen, Konsumieren und Steuern zahlen. Der TimberTower nutzt allen: TimberTower schafft neue Arbeitsplätze, erhöht die Einnahmen aus der Gewerbesteuer und der Verpachtung und steigert die Akzeptanz für Windkraftanlagen bei den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort.